Allgemein
Bundesrat will angemessene Vergütung von Pflegestudierenden
Der Bundesrat hat die Bundesregierung in einem Entschließungsantrag aufgefordert, beim Gesetzentwurf zur Vergütung der Pflegestudierenden, mehr Tempo vorzulegen.

Mindestens die Hälfte des bundesrechtlich geregelten Pflegestudiums besteht aus praktischen Einsätzen, sagte die Berliner Gesundheitssenatorin Ulrike Grote. Diese würden aber anders als in der Berufsausbildung den Studierenden weder vergütet noch den Praxiseinrichtungen refinanziert.
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Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat den vom Bundesrat in seiner letzten Sitzung vor Ostern vorgelegten Entschließungsantrag begrüßt. „Das ist ein dringend notwendiger Schritt zur Aufwertung des Pflegestudiums. Die hochschulische Pflegeausbildung muss massiv unterstützt werden, damit sie attraktiver wird“, sagte DBfK-Präsidentin Christel Bienstein.
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