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Kompetenzzentrum Digitalisierung und Pflege legt erste Ergebnisse vor
Das beim GKV-Spitzenverband angesiedelte Kompetenzzentrum Digitalisierung und Pflege hat seinen ersten Bundestagsbericht vorgelegt. Für Pflegeeinrichtungen stehen bereits konkrete Praxishilfen bereit.
Seit Anfang 2024 arbeitet das Kompetenzzentrum Digitalisierung und Pflege daran, den digitalen Wandel in der Langzeitpflege zu erleichtern. Laut dem Bundestagsbericht (Drucksache 21/5000) hat das Team inzwischen mehrere Angebote entwickelt, die sich direkt an Pflegeeinrichtungen richten.
Dazu gehört ein TI-Ressourcenpool mit Schulungsmaterialien, der Einrichtungen bei der seit Juli 2025 verpflichtenden Anbindung an die Telematikinfrastruktur unterstützt. Außerdem hat das Zentrum erstmals eine bundesweite Übersicht der Fördermöglichkeiten für digitale Investitionen zusammengestellt – laut Bericht wurde diese fast tausendmal abgerufen.
Für Anfang 2026 plant das Kompetenzzentrum eine Handlungsempfehlung zur Cybersicherheit mit Checklisten und Notfallplänen. Grundlage sind unter anderem Interviews mit Einrichtungen, die bereits von Cyberangriffen betroffen waren. Ebenfalls abgeschlossen ist eine Analyse zur sprachgestützten Pflegedokumentation, die Potenziale und Gelingensbedingungen dieser Technologie aufarbeitet.
Die unabhängige Evaluation durch das iso-Institut bewertet den Aufbau laut Bericht insgesamt positiv. Alle Angebote stehen auf der Website www.kompetenzzentrum-pflege.digital zur Verfügung.
Passend dazu: Um die Finanzierung der Digitalisierung in der stationären Altenpflege geht es unter anderem auf dem Messekongress der Leitmesse ALTENPFLEGE 2026 vom 21. bis 22. April. Es gibt noch Tickets…
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