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Künstliche Intelligenz: Wo sie in der Pflege bereits zum Einsatz kommt
Künstliche Intelligenz (KI) ist auch in der Pflege auf dem Vormarsch. Wenngleich ein vollständig KI-gestütztes Pflegeheim noch eine Vision für die (nahe) Zukunft ist, gibt es bereits heute smarte Technologien, die zahlreiche Prozesse erleichtern.
„Künstliche Intelligenz beschreibt Systeme, die aus Daten lernen, Entscheidungen zu treffen und Aufgaben zu übernehmen, die sonst menschliche Intelligenz erfordern“, so Marc Margulan, Mediziner und Geschäftsführer des Start-ups „dexter health“, in der November-Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege. „Viele dieser Technologien sind heute schon Realität“, erläutert Margulan anhand der folgenden Beispiele.
KI-gestützte Dokumentation
Die Pflegedokumentation ins Smartphone gesprochen, mittels KI transkribiert und in die Pflegeplanungssoftware übertragen – das geht bereits heute. Laut Margulan kann KI mittlerweile sogar die Strukturierte Informationssammlung (SIS) innerhalb von zwei Minuten automatisch erstellen und dabei viel Zeit sparen.
KI-gestützte Dienstplanung
Dienstplanungssoftware mit KI erstellt Dienstpläne automatisiert und bezieht dabei Qualifikationen, Verfügbarkeiten und Präferenzen der Mitarbeitenden ein. Das spart – richtig eingesetzt – Zeit auf Seiten der Pflegedienstleitung und trägt zugleich auf Seiten des Teams zu einer fairen Verteilung der Arbeitslast bei.
Smarte Sensoren
Sie überwachen potenziell rund um die Uhr Bewegungen und erkennen Stürze: Bereits heute sind Sensoren im Einsatz, die Pflegepersonen frühzeitig über mögliche kritische Situationen wie Stürze informieren.
Welche KI-gestützten Technologien außerdem entstehen oder bereits im Einsatz sind und was bei der Anwendung zu beachten ist, lesen Sie in der Rubrik „Digitalisierung“ in der November-Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.
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