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ASB hört zu – und schafft dadurch den Ausstieg aus der Leiharbeit
„Wer kann uns am besten sagen, wo es hakt?“ Diese Frage stellte sich der ASB Mecklenburg-Vorpommern. Die Antwort war klar: die eigenen Mitarbeitenden. Seitdem ist vieles anders geworden.
„Wer kann uns am besten sagen, wo es hakt?“ Diese Frage stellte sich der ASB Mecklenburg-Vorpommern. Die Antwort war klar: die eigenen Mitarbeitenden. Seitdem ist vieles anders geworden.
Der ASB-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern arbeitet seit 2022 ohne Personalleasing. In vier Pflegeeinrichtungen beschäftigt er rund 400 Mitarbeitende, die sich gehört und gesehen fühlen sollen. „Wir hören dich, wir sehen dich – du bist uns wichtig“, lautet das Motto seit 2019.
Den Grundstein legte eine Mitarbeiterbefragung zur Gesundheitsförderung. 73 Prozent beteiligten sich – ein Vertrauensbeweis. In offenen Workshops sprachen Teams über ihre Sorgen und Wünsche. Schnell entstanden erste Verbesserungen: Gesundheitsangebote, Bike-Leasing und eine Samsung Fit E für alle.
Besonders wichtig war dem ASB die Führungskräfteentwicklung. 30 Mitarbeitende durchliefen ein zweijähriges Programm. „Betriebliche Gesundheit ist zu 80 Prozent eine Frage von Führung und Kommunikation“, erklärt Landesgeschäftsführer Mathias Wähner. Das Employee Assistance Program unterstützt Mitarbeitende auch privat.
Mehr Details zur Führungskräfteentwicklung und Arbeitskultur des ASB Mecklenburg-Vorpommern lesen Sie in unserer Rubrik Führen und Steuern in der Juni-Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.
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