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Ronneberger beendet Vorstandstätigkeit bei der Diakonie

Elke Ronneberger scheidet zum 30. Juni aus dem Vorstand der Diakonie Deutschland aus. Die Bundesvorständin Sozialpolitik war erst seit Januar 2025 im Amt.

Elke Ronneberger
Elke Ronneberger scheidet zum 30. Juni 2026 aus dem Vorstand der Diakonie Deutschland aus. Foto: Diakonie/Die Hoffotografen

Die Aufhebung des Dienstverhältnisses erfolge im besten gegenseitigen Einvernehmen, teilte die Diakonie mit. Ronneberger gehört dem dreiköpfigen Spitzengremium des evangelischen Wohlfahrtsverbandes damit nur 18 Monate an.

Mit dem Schritt gehen strukturelle Veränderungen im Diakonie-Bundesverband einher. Wie viele Organisationen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft müsse sich auch die Diakonie Deutschland an veränderte finanzielle Rahmenbedingungen anpassen, hieß es.

Bischöfin Dr. Beate Hofmann, Aufsichtsratsvorsitzende des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung, würdigte Ronnebergers Arbeit: „Sie hat die Positionen der Diakonie in den aktuellen sozial-, gesundheits- und pflegepolitischen Debatten mit Engagement und Fachkompetenz vertreten.“ Auch im Beteiligungsforum sexualisierte Gewalt in der EKD und Diakonie habe sie sich bleibende Verdienste erworben.

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