News
MD spricht sich gegen Rassismus aus
Der Medizinische Dienst (MD) hat sich in einem Pressestatement gegen Rassismus und Hetze ausgesprochen.
Damit folgt der MD dem Beispiel von Verbänden und Trägern, die zuvor ähnliche Statements abgegeben hatten, darunter der DBFK und der Deutsche Pflegerat.
„Als unabhängige Begutachtungs- und Beratungsinstitution treten der Medizinische Dienst und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine weltoffene, freie und demokratische Gesellschaft ein“, heißt es in der Erklärung. „Wir stehen uneingeschränkt zu den Prinzipien der Toleranz, Chancengleichheit, Vielfalt und Inklusion. Unsere Werteorientierung ist unser Kompass: Wir behandeln alle Menschen respektvoll, unabhängig von ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion, Ethnizität oder anderen persönlichen Merkmalen. Wir achten auf Diversität und auf vorurteilsfreie Rahmenbedingungen.“
Prof. Dr. Claudia Wöhler, Vorstandsvorsitzende des Medizinischen Dienstes Bayern, betont: „Ein respektvoller Umgang ist für uns von größter Bedeutung und fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert. Wir setzen uns für Diversität ein und schaffen eine Arbeitsumgebung, die frei von Vorurteilen ist. Rassismus und jegliche Form von antidemokratischem Gedankengut haben bei uns keinen Platz.“
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu verfassen.
Sie haben noch kein Konto?
Jetzt registrieren