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Warken ruft zu Impfungen gegen Atemwegserkrankungen auf
Gegen Grippe, COVID-19, Pneumokokken und RSV empfohlen: Warken ruft zur Vorsorge durch Impfung auf, um schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen zu vermeiden.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ruft insbesondere Menschen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf sowie Menschen in Pflege und Gesundheitsberufen zur Impfung gegen Atemwegserkrankungen auf.
„Vor allem ältere Menschen und chronisch Kranke haben ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf einer Atemwegserkrankung, sei es Grippe, COVID-19 oder Pneumokokken“, so die Ministerin. „Auch Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen, Schwangere und medizinisches Personal haben ein höheres Risiko, schwer zu erkranken oder die Erkrankung an andere Menschen mit einem erhöhten Risiko zu übertragen. Überprüfen Sie daher bitte Ihren Impfstatus, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt über den bestmöglichen Schutz und nehmen Sie die Angebote zur Impfung wahr. Lassen Sie und Ihre Angehörigen uns zusammen geschützt durch die kalte Jahreszeit gehen.“
STIKO empfiehlt jährliche Auffrischimpfung
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die jährliche Auffrischimpfung für einen Schutz gegen Influenza und COVID-19 sowie die einmalige Impfung gegen Pneumokokken für Personen ab einem Alter von 60 Jahren und auch für jüngere Personen mit bestimmten Vorerkrankungen. Eine Impfung gegen die RSV-Infektion wird für Menschen älter als 75 Jahre und Menschen ab 60 Jahre mit Vorerkrankungen empfohlen.
Influenza (Grippe), COVID-19, Pneumokokken und RSV erhöhen nachweislich auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall und Impfungen gewinnen zunehmend Bedeutung in der Vorsorge vor diesen Erkrankungen.
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