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Strukturmodell: Neues Anforderungsprofil für Software-Hersteller verfügbar

Eine Arbeitsgruppe hat das Anforderungsprofil für Strukturmodell-Software überarbeitet. Die Version 3.1 können Pflegeeinrichtungen ab sofort herunterladen.

Eine Arbeitsgruppe aus Herstellern, Pflegepraxis und Wissenschaft hat das Anforderungsprofil der Pflegebevollmächtigten Kathrin Staffler übergeben.
Eine Arbeitsgruppe aus Herstellern, Pflegepraxis und Wissenschaft hat das Anforderungsprofil der Pflegebevollmächtigten Kathrin Staffler übergeben. Foto: FINSOZ

Das Anforderungsprofil für die Abbildung des Strukturmodells in Dokumentationssystemen liegt in der aktualisierten Version 3.1 vor. Eine Arbeitsgruppe aus Herstellern, Pflegepraxis und Wissenschaft hat das Dokument unter Federführung des FINSOZ e.V. zusammen mit dem Projektbüro EinSTEP überarbeitet, wie der Verein mitteilt.

Pflegebevollmächtigte Kathrin Staffler erhielt das Papier als Schirmherrin von EinSTEP. Gleichzeitig erneuerten die Hersteller ihr Commitment zu den Grundsätzen des Strukturmodells.

Laut FINSOZ e.V. habe der intensive Abstimmungsprozess das Verständnis zwischen Pflegepraxis, Softwareherstellern und Wissenschaft gestärkt. Der gemeinsame Erarbeitungsprozess sei wertvoller als einseitige Vorgaben einer Regulierungsinstanz. Die Zusammenarbeit soll fortgesetzt werden.

Das Anforderungsprofil 3.0/3.1 steht auf den Websites von FINSOZ e.V. und dem Projektbüro EinSTEP zum Download bereit.

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