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Bestens informiert: AltenpflegeKongress startet in die nächste Runde
Nach einer kurzen Winterpause beginnen im Februar wieder die beliebten AltenpflegeKongresse. Organisationsexperte Michael Wipp gibt unter anderem wertvolles Input zur Umsetzung der Personalbemessung.
Die Einbindung der Vorbehaltenen Tätigkeiten ist ein Thema, bei dem in der Praxis die Reaktionen von Begeisterung bis zu Sorge reichen. Unabdingbar für den kompetenzbasierten Mitarbeitendeneinsatz ist vor allem das Wissen über die Fähigkeiten der einzelnen Teammitglieder. Akzeptanz im Team, strukturierte und geplante Abläufe sowie viel Transparenz werden nicht von allen gleichermaßen geliebt. Hier gilt es, tradierte Denkmuster aufzubrechen und das Team gemeinsam zu (neuen) Vorgehensweisen zu führen. Michael Wipp nimmt die Teilnehmenden mit auf dieser Entdeckungsreise.
Frischen Wind in die eigene Einrichtung bringen
Ganz praktisch wird es bei Silvia Fuß aus dem Expertenteam Palliative Pflege der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Sie beschreibt, wie ein Palliativ-Expertenteam wirksam die Kollegen und Kolleginnen in der stationären Altenpflege unterstützt. Darüber hinaus gibt es viele weitere spannende Themen, die Fach- und Leitungskräfte aus der stationären Altenpflege fit machen für ihren Berufsalltag.
Es geht unter anderem darum, Wege zu einer gelingenden Integration ausländischer Fachkräfte zu finden. Karin Bernecker und Daniel Braun vom Münchenstift zeigen, wie man erfolgreich digitale Lösungen in der Altenpflege einführt. Professor Johannes Gräske gibt einen praxisnahen Einblick in die Robotik in der Pflege: „Ich will Wissenschaft erfahrbar machen und dabei nicht den Oberlehrer spielen. Weiterentwicklung geht nur gemeinsam.“
Frank von Pablocki möchte die Teilnehmenden davon überzeugen, Mitarbeiterbefragungen in ihren Einrichtungen durchzuführen. Von Pablocki sagt ganz klar: „Die Ergebnisse sind in der Regel eine wunderbare Grundlage, um gezielte Veränderungen in den Einrichtungen umzusetzen.“
Einfach mal raus aus dem Alltag
Die Teilnehmenden des zweitägigen AltenpflegeKongresses haben die Wahl zwischen jeweils zwei parallel stattfindenden Themen. In den Pausen gibt es die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Einrichtungen auszutauschen. In dem von Demenzspezialistin Sophie Rosentreter moderierten Get-Together können die Teilnehmenden den Tag entspannt mit einem Glas Wein ausklingen lassen.
Noch sind Anmeldungen zu allen drei Veranstaltungsorten möglich:
- Leipzig: 8./9. Februar
- Köln: 21./22. Februar plus Pflegequalitätsgipfel am 23. Februar
- Hannover: 6./7. März plus Pflegequalitätsgipfel am 8. März
Jeder AltenpflegeKongress wird eng begleitet durch ein Mitglied der Redaktion Altenpflege. „Ich freue mich auf die persönlichen Kontakte und den Austausch mit den Teilnehmenden“, sagt Altenpflege-Redakteur Tino Schaft, der den Kongress in Leipzig am 8./9. Februar vor Ort begleitet.
Pflegequalität neu erleben
In Köln und Hannover schließt sich am dritten Tag der Pflegequalitätsgipfel an. Für Markus Ertl ist der Pflegequalitätsgipfel mittlerweile fester Bestandteil seines Terminkalenders. „Sehr gut organisiert, interessante Workshops, aktuelle und auch brennende Themen aus der Pflege werden behandelt und der Pflegequalitätsgipfel ist ein optimaler Ort um sein Netzwerk zu erweitern“, so Ertl, Qualitätsmanager des Alten- und Pflegeheims St. Raphael der Barmherzigen Brüder in Königstein.
Jetzt anmelden. Alle Informationen, die Veranstaltungsorte und das komplette Programm finden sie auf der Kongress-Website.
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