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Pflege stärken durch Forschung und Praxisnähe
Beim Pflegefachtag der ehs Dresden haben 70 Fachleute diskutiert, warum Pflege mehr Eigenverantwortung, wissenschaftliche Fundierung und experimentelle Forschung braucht.
Pflegekompetenz ist mehr als Fachwissen: Sie verlangt Haltung, Reflexion und die Bereitschaft, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu übertragen. Beim 14. Pflegefachtag der Evangelischen Hochschule Dresden diskutierten rund 70 Teilnehmende aus Pflegepraxis, Lehre und Forschung über die Zukunft pflegerischer Verantwortung.
„Im Zusammenspiel ermöglichen diese Kompetenzdimensionen die Bearbeitung komplexer Problemstellungen“, sagte Prof. Dr. Thomas Fischer in seiner Keynote. Er forderte mehr Eigenverantwortung für Pflegefachpersonen sowie eine gezielte Integration heilkundlicher Aufgaben im Studium.
Prof. Dr. Gabriele Meyer betonte: „Entscheidend ist eine stärkere Verzahnung von Praxis und Forschung.“ Sie plädierte für mutige, experimentelle Pflegeforschung und tragfähige Netzwerke.
Welche Rolle die Pflegewissenschaft im Zusammenspiel mit der Pflegepraxis noch spielt, lesen Sie im vollständigen Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.
Passend dazu: Die kommende Reihe der AltenpflegeKongresse bietet eine ideale Plattform, um auch die beim Pflegefachtag angestoßenen Themen weiterzudenken.
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