Arbeitshilfen für Führungskräfte
Unsere exklusiven Arbeitshilfen bieten Führungskräften in der Altenpflege wertvolle Unterstützung. Mit praxisnahen Analysen und fundierten Einblicken beleuchten wir zentrale Themen, die für effiziente Arbeitsprozesse entscheidend sind. Führungskräfte erhalten strategische Denkanstöße für Praxis und Ausbildung, erlernen Managementtechniken und reflektieren ihre Haltung.
Schritt-für-Schritt-Hilfen
Praxisnahe, fundierte Arbeitshilfen für Führungskräfte in der Altenpflege: Unter Tools & Checklisten finden Sie praktische Anleitungen und organisatorische Hilfen – von der Pflegevisite bis zur Dokumentation. Die Beiträge werden von verschiedenen Pflegeexpert:innen und Fachautor:innen erstellt und unterstützen Sie bei einer strukturierten und professionellen Pflegepraxis.
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Ethische Fallbesprechung
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Ethische Fallbesprechungen ermöglichen Pflegeteams, schwierige Entscheidungen strukturiert zu reflektieren – etwa bei chronisch kranken Menschen. Im Fokus stehen Fragen zu Lebensqualität, Autonomie, Behandlungsverzicht und Angehörigenbeteiligung. Ziel ist eine gemeinsame Lösung, die fachliche, rechtliche und persönliche Perspektiven vereint.
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Pflegevisite professionell durchführen
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Die Pflegevisite ist ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung in der Pflege. Sie dient der fachlichen Überprüfung der Pflegeprozesse, dem Einbinden von pflegebedürftigen Personen sowie der Weiterentwicklung pflegerischer Abläufe. Richtig umgesetzt, fördert sie nicht nur die Pflegequalität, sondern auch die Kommunikation im Team und mit den zu versorgenden Personen.
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Kollegiale Beratung: In drei Schritten zur praxisnahen Lösung
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Die Methode der Kollegialen Beratung bietet Fachkräften im Pflegealltag einen strukturierten Rahmen, um gemeinsam Lösungen für herausfordernde Situationen zu entwickeln. Diese Arbeitshilfe erklärt das Vorgehen Schritt für Schritt – von der Rollenverteilung bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen.
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Arbeitshilfe: Kommunikationsmatrix
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Die Kommunikationsmatrix ist ein strukturiertes Instrument zur Planung, Steuerung und Evaluation von Kommunikationswegen und -inhalten im Berufs- und Pflegealltag. Sie hilft dabei, festzulegen, wer, wann, mit wem, worüber und auf welchem Weg kommuniziert. Dadurch werden Informationsflüsse transparenter, Doppelarbeit und Missverständnisse vermieden sowie Verantwortlichkeiten klar geregelt.
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Teambesprechungen professionell gestalten
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Die Arbeitshilfe zeigt, wie Sie Teamsitzungen effizient vorbereiten, moderieren und nachbereiten. Mit praxisnahen Tipps für Pflegefachpersonen, Leitungen und Qualitätsbeauftragte.
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Fallbesprechungen in der Pflege: Strukturiert reflektieren, gemeinsam Lösungen finden
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Fallbesprechung in der Pflege: Gemeinsam reflektieren, Lösungen finden und die Versorgungsqualität im Team stärken.
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Delegation in der Pflegepraxis erfolgreich umsetzen
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Dieser Artikel zeigt, wie Sie durch transformationale Führung und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung Delegation effektiv gestalten.
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Deprivation erkennen und vorbeugen
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Deprivation gefährdet das Wohlbefinden pflegebedürftiger Menschen – häufig bleibt sie unerkannt. Diese Arbeitshilfe zeigt, wie Sie verschiedene Deprivationsformen frühzeitig erkennen, Risikofaktoren analysieren und mit gezielten Maßnahmen vorbeugen.
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Dekubitusprophylaxe in der Pflege
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Ein Dekubitus lässt sich durch gezielte Prophylaxe vermeiden – vorausgesetzt, Risiken werden früh erkannt und passende Maßnahmen konsequent umgesetzt. Diese Arbeitshilfe zeigt, wie Pflegefachpersonen das Risiko systematisch einschätzen, individuelle Pflegepläne erstellen und Betroffene aktiv einbinden.
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Sturzprophylaxe in der Pflege
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Stürze sind ein zentrales Risiko in der Pflege und können schwere Folgen haben. Erfahren Sie, wie Sie mithilfe des Expertenstandards Sturzprophylaxe Risiken systematisch einschätzen, individuelle Maßnahmen planen und deren Wirksamkeit evaluieren – ohne dabei die Mobilität einzuschränken. Praktische Tipps und ein Fallbeispiel unterstützen Sie dabei, die Sicherheit und Lebensqualität Ihrer Pflegeempfänger nachhaltig zu verbessern.
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Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung
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Mangelernährung und Dehydratation sind ernste Risiken in der Pflege. Wie gelingt es, mit strukturiertem Ernährungsmanagement die orale Ernährung zu sichern und individuell auf Bedürfnisse einzugehen? Der Beitrag gibt praxisnahe Anleitungen – vom Screening bis zur Evaluation – und zeigt, wie Pflegefachpersonen gezielt vorbeugen und professionell handeln können.
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Chronische Wunden erkennen, versorgen und dokumentieren
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Chronische Wunden sind eine große Herausforderung für Pflegekräfte und Betroffene. Dieser praxisorientierte Leitfaden zeigt, wie Sie chronische Wunden sicher identifizieren, klassifizieren und versorgen – von der richtigen Dokumentation bis zur individuellen Pflegeplanung. Erfahren Sie, wie Sie Lebensqualität steigern und interdisziplinär handeln.
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Sex, Drugs und Rollatoren
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Sexualität im Alter ist ein sensibles Thema, das in der stationären Langzeitpflege oft übersehen wird. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Pflegekräfte, Führungspersonal und soziale Dienste Bewohner dabei unterstützen können, ihre Bedürfnisse nach Nähe und Intimität auszuleben – und welche Herausforderungen dabei entstehen.
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Schmerzmanagement in der Pflege
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Eine neue Arbeitshilfe soll Pflegefachpersonen dabei helfen, Schmerzmanagement nach dem Expertenstandard systematisch umzusetzen. Das Tool richtet sich an alle Pflegesettings.
Die Rolle der Praxisanleitung
Entdecken Sie in unserer neuen Serie, wie Sie als Praxisanleitung den Spagat zwischen Theorie und Praxis meistern können. Die generalistische Pflegeausbildung bringt sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. Ihre Rolle ist entscheidend für den Erfolg angehender Pflegefachpersonen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Auszubildenden motivieren und auf die realen Anforderungen der Pflege vorbereiten können. Mit praxisnahen Strategien und wertvollen Impulsen unterstützen wir Sie dabei, den Transfer von Wissen in die Praxis zu optimieren.
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Einführung
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Erfahren Sie in der Einführung, was Sie in dieser Serie erwartet.
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Die Rolle der Praxisanleitung: Herausforderungen und Funktionen
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In der neuen Serie zur Praxisanleitung lernen Sie Sina, die Praxisanleiterin, und ihre Auszubildenden kennen: Anna, Paul und Helga. Begleiten Sie die vier durch Herausforderungen, Konflikte und Erfolgsmomente der Pflegeausbildung. Welche Rollen übernimmt Sina? Wie beeinflussen Erwartungen und Emotionen die Praxisanleitung? Und wie schafft sie es, effektives Lernen zu fördern? Ein spannender Einblick in die Ausbildung von Pflegefachpersonen!
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Strukturierte Ausbildung I: Methodenvielfalt und Lernerfolg
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Unter dieser Überschrift entdecken Sie die verschiedenen Methoden zur effektiven Wissensvermittlung und wie eine strukturierte Ausbildung den Lernerfolg Ihrer Auszubildenden fördern kann. Die Vielfalt der Methoden führt dazu, dass nicht sämtliche möglichen Lernunterstützungen aufgeführt werden können. Dennoch ist dieser Bereich so facettenreich, dass der Artikel in drei Teile gegliedert erscheint.
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Strukturierte Ausbildung II: Dokumentation
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Wie lassen sich Lerninhalte strukturiert vermitteln, wenn Zeit und Ressourcen knapp sind? Der nächste Teil unserer Reihe zeigt, wie eine systematische Praxisanleitung gelingt – von der Dokumentation über den Wissenstransfer bis hin zur individuellen Förderung. Erfahren Sie, wie Lernaufgaben gezielt eingesetzt werden und warum generationsgerechte Ansätze entscheidend für den Erfolg sind.
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Strukturierte Ausbildung III: Methodenvielfalt und Lernerfolg
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Jede Generation lernt anders – doch wie kann Praxisanleitung individuell und effektiv gestaltet werden? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Methoden den Lernprozess optimal unterstützen – von der Leittext-Methode über simulatives Lernen bis hin zum gezielten Einsatz digitaler Medien. Entdecken Sie praxisnahe Ansätze, die Wissen nachhaltig vermitteln und Auszubildende optimal fördern.
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Strukturierte Ausbildung IV: Organisation und Methodenvielfalt
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Erweitern Sie Ihr Repertoire: In diesem Beitrag erwarten Sie innovative Methoden der Praxisanleitung – von evidenzbasierter Pflege über strukturierte Handlungskonzepte bis zu modernen E‑Learning-Ansätzen. Entdecken Sie, wie traditionelle und digitale Lernmethoden miteinander verschmelzen, um den Pflegealltag effektiv zu gestalten. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie praxisnahe Impulse für Ihre tägliche Anleitung!
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Strukturierte Ausbildung V: Emotionale Einflüsse auf den Lernerfolg - Primäremotionen verstehen, Teil 1
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Wie beeinflussen Emotionen und Persönlichkeitstypen den Lernerfolg in der Pflegeausbildung? Dieser Beitrag zeigt, wie Praxisanleitende mit emotionaler Intelligenz, Wissen über Basisemotionen und dem DISG-Modell Auszubildende gezielt fördern können. Entdecken Sie praxisnahe Impulse für eine stärkere Ausbildungsbeziehung – kommunikativ, empathisch und wirkungsvoll.
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Strukturierte Ausbildung VI: Emotionale Einflüsse auf den Lernerfolg - Primäremotionen verstehen, Teil 2
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Im ersten Teil „Emotionale Einflüsse auf den Lernerfolg“ haben Sie Elemente der Körpersprache und Persönlichkeitsmerkmale kennengelernt. Jetzt stiegen Sie tiefer in die Welt der Emotionen ein.
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Strukturierte Ausbildung VII: Emotionale Einflüsse auf den Lernerfolg - Primäremotionen verstehen, Teil 3
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Teil 3 der Beitragsreihe widmet sich den konkreten Lernvoraussetzungen und interkulturellen Herausforderungen in der Pflegeausbildung. Im Fokus stehen die Kompetenzentwicklung von Auszubildenden sowie die Aufgaben der Praxisanleitung bei der gezielten Begleitung und Bewertung von Lernprozessen.
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Strukturierte Ausbildung VIII: Was bedeutet Wertschätzung? Werte zu schätzen?
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Wertschätzung als Haltung: Wie Praxisanleitungen durch Anerkennung, klare Kommunikation und konstruktives Verhalten Motivation fördern und Lernkulturen nachhaltig stärken können.
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Lernvoraussetzungen und interkulturelle Herausforderungen in der Pflege
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Unterschiedliche Lernvoraussetzungen und interkulturelle Herausforderungen prägen die Pflegeausbildung. Der Beitrag zeigt, welche Kompetenzen Auszubildende entwickeln müssen, wie Praxisanleitende die Kompetenzentwicklung beobachten und fördern können und welche Niveaustufen dabei Orientierung bieten.
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Kompetenzen gezielt fördern: Praxisanleitung Schritt für Schritt begleiten
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Wie können Auszubildende in der Pflege individuell und sicher durch ihre ersten Praxiserfahrungen geführt werden? Zehn Kompetenzbereiche, strukturierte Begleitung und regelmäßiges Feedback helfen Praxisanleitenden, Stärken und Entwicklungsfelder zu erkennen – und so den Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung zu legen.
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Selbstfürsorge für Praxisanleiter: Strategien für mehr Wohlbefinden und innere Balance
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Als Praxisanleiter tragen Sie große Verantwortung – für andere und für sich selbst. Erfahren Sie, wie gezielte Selbstfürsorge Ihr Wohlbefinden stärkt, Stress abbaut und Sie befähigt, Auszubildende wirksam zu begleiten.
Strukturmodell
Das Strukturmodell der Pflegedokumentation hat in den letzten 10 Jahren viele Entwicklungen durchlaufen. Aktuell arbeitet das Projektbüro EinSTEP an neuen Empfehlungen zur Maßnahmenplanung. Eine Arbeitsgruppe mit Vertreter:innen aus der Pflege und Prüfdiensten legt dabei den Fokus auf den Umfang und die Inhalte der Dokumentation. Welche Fortschritte wurden gemacht? Und wie sieht die Zukunft aus? Wir zeigen die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven.
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Teil 1: Wo das Strukturmodell nach zehn Jahren Pflegepraxis steht
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Das Strukturmodell der Pflegedokumentation hat die Pflege verändert. Ein Fachtag hat eingeladen, nach Erfahrungen zu schauen, kritische Punkte zu reflektieren und die weitere Entwicklung zu betrachten.
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Teil 2: Bedarf und Bedürfnis: Wie soll es in der Dokumentation abgebildet sein?
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Das Prüfverfahren zur Bemessung der Pflegequalität in der stationären Langzeitpflege richtet den Blick auf die Bedarfe und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner. Wie sich Bedarf und Bedürnis voneinander unterscheiden und was bei der Dokumentation zu beachten ist.
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Teil 3: Warum einheitliche Schulungen jetzt wichtiger denn je sind
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Über fünf Jahre nach der Einführung des Strukturmodells in der Pflege sind viele Einrichtungen von den ursprünglichen Zielen weit entfernt. Alte Gewohnheiten schleichen sich ein, Wissenslücken entstehen – die Dokumentation verkommt häufig zur reinen Pflicht für die Prüfung und nicht zum echten Werkzeug der Pflegequalität. Erfahren Sie im Interview mit Nora Schumacher, wie Schulungen und klare Strukturen das Strukturmodell wiederbeleben können.
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Teil 4: Tagespflege und Strukturmodell: Passt!
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Das Strukturmodell wurde in einem ersten Schritt ab 2015 für die ambulante und die vollstationäre Langzeitpflege entwickelt und eingeführt. Rasch zeigte sich, dass ebenfalls im Bereich der Kurzzeitpflege und in Tagespflegeeinrichtungen ein großes Interesse an diesem Modell besteht. Nach einem erfolgreichen Praxistest konnte 2017 die Pflegedokumentation mit dem Strukturmodell auch in der Tages- und Kurzzeitpflege umgesetzt werden.
Erfolgreiches Delegieren in der Position als Pflegedienstleitung: Ihr Fahrplan für strukturierte Arbeitsabläufe
Werden Sie eine erfolgreiche Führungskraft in der Altenpflege.
Die effektive Organisation des Arbeitsalltags ist dabei eine entscheidende Herausforderung. Organisationsexpertin Gabriele Schweller zeigt in einer mehrteiligen Serie, wie eine klare Struktur und Kommunikation nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen und Pflegekräften fördern. Entdecken Sie den Schlüssel zu einer erfolgreichen Arbeitsorganisation und Teamführung in der Altenpflege.
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Teil 1: Ihr Fahrplan für strukturierte Arbeitsabläufe
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Als Dreh- und Angelpunkt effektiver Prozesse in der Altenpflege ist es von essenzieller Bedeutung, nicht nur eine klare Struktur in der Arbeitsorganisation zu schaffen, sondern auch die Kunst des Delegierens meisterhaft zu beherrschen. Das Delegieren von Aufgaben gehört damit zum Alltag einer Pflegedienstleitung. Eine gezielte Delegation kann Teams stärken, die Effizienz steigern und die Qualität der Pflege sichern. Der Blog zeigt Ihnen praxisnahe Strategien und gibt wertvolle Tipps, um als Pflegedienstleitung in der komplexen Welt der Pflegeorganisation erfolgreich zu sein.
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Teil 2: Innovatives, vorbereitendes Vorgehen beim Verteilen der Aufgaben
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In der agilen Pflegelandschaft stellt das Delegieren zunehmend eine zentrale Fähigkeit dar, um eine effiziente Pflegeorganisation zu gewährleisten. Dabei eröffnen das Anwenden innovativer Delegationsstrategien, das Erkennen von individuellen Stärken sowie das Berücksichtigen dynamischer Arbeitsprozesse neue Möglichkeiten zum Steigern der Pflegeprozessqualität und der Mitarbeiterzufriedenheit. Dieser Artikel beleuchtet Wege, wie Pflegedienstleitungen durch adaptives und kompetenzorientiertes Delegieren ihr Team optimal einsetzen, also fördern und fordern können.
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Teil 3: Abgrenzung und Aufteilung ist unerlässlich
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Die Führungsposition als Pflegedienstleitung erfordert ein hohes Maß an strategischem Geschick, um Pflegequalität und Prozesseffizienz fortlaufend zu verbessern. Ein Schlüsselelement hierbei ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit, welche Expertenwissen verschiedener Bereiche bündelt, um auf komplexe Anforderungen im Pflegebereich innovativ zu reagieren. Allerdings stellt die effektive Kooperation über Fachgrenzen hinweg eine Herausforderung dar, insbesondere wenn es an gegenseitigem Verständnis und Kommunikation mangelt. Unterschiedliche berufliche Sozialisationen und Fachkulturen können die Teamdynamik beeinträchtigen.
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Teil 4: Schlüsselfaktor Motivation
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In der Funktion als Pflegedienstleitung ist die Kunst des Delegierens eng mit der Motivation der Mitarbeitenden verknüpft. Hierbei ist es von elementarer Bedeutung, die Aufgaben so zu verteilen, dass sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Leistungsbereitschaft der Pflegefachpersonen und Pflegeassistenten optimal genutzt werden. Dazu gehört es, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, dass die individuellen Kompetenzen berücksichtigt und fördert.
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Teil 5: Die Kunst der Teilaufgabendelegation
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Delegation ist nicht nur eine administrative Notwendigkeit, sondern auch ein zentrales Element zum Fördern einer effizienten und zufriedenstellenden Arbeitsumgebung. Durch das gezielte Verteilen von Teilaufgaben können Sie sich als Pflegedienstleitung stärker auf strategische Führungsaufgaben konzentrieren und gleichzeitig die professionelle Entwicklung der Pflegefachpersonen und Pflegeassistent:innen unterstützen.
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Teil 6: Delegieren in acht Schritten
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Effizientes Delegieren ist nicht nur eine Schlüsselkompetenz für Pflegedienstleitungen, sondern auch wesentlich für das Entwickeln und Optimieren der Arbeitsprozesse im Team. Ein systematischer Ansatz in acht Schritten kann dabei helfen, Aufgaben sinnvoll zu verteilen und gleichzeitig Ihre strategische Führungsrolle zu stärken. Hier wird ein praxisnaher Leitfaden für den Delegationsprozess im Pflegekontext vorgestellt.
Arbeitshilfe zur Dienstplanung
Bei der Dienstplanung gilt es, die Anforderungen der Mitarbeitenden mit dem Pflege- und Betreuungsbedarf der Bewohnerinnen und Bewohner in Einklang zu bringen. Wie das gelingt, erfahren Sie Schritt für Schritt von Michael Wipp. Der Organisationsexperte beschreibt exklusiv für Sie bewährte Methoden und innovative Ansätze. Sie erhalten praxisnahe Einblicke und Tipps zur Gestaltung einer optimierten Dienstplanung in der stationären Altenpflege.
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Teil 1: Gesetzliche und vertragliche Grundlagen
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Bei der Dienstplanung gilt es, die Anforderungen der Mitarbeitenden mit dem Pflege- und Betreuungsbedarf der Bewohnerinnen und Bewohner in Einklang zu bringen. Wie das gelingt, erfahren Sie Schritt für Schritt in diesem monatlich erscheinenden Deep Dive.
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Teil 2: Brutto- und Nettoarbeitszeiten
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Um die Mitarbeiter in den Pflegeteams in Bezug auf die Arbeitsbelastung und die Anzahl von Diensten nicht zu überfordern, bedarf es der Kenntnis von Brutto- und Nettoarbeitszeiten
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Teil 3: Stellenbedarfe und -kontingente berechnen
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Im dritten Teil der Arbeitshilfe zur Dienstplanung geht es um die Regelbesetzung sowie um die Berechnung der Stellenbedarfe und -kontingente.
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Teil 4: Vom Pflegeschlüssel zur Dienstplanbesetzung
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Im vierten Teil dieser Reihe lernen Sie, wie Sie aus den verfügbaren Stellenkontingenten die Dienstplanbesetzung ermitteln.
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Teil 5: Arbeitszeitgestaltung/ Anzahl freier Tage
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Im fünften Teil dieser Reihe geht es um das Verhältnis von Wochenarbeitszeit und der Anzahl freier Tage.
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Teil 6: Plus-/Minusstunden berechnen
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Eine gleichmäßige Besetzung der Dienste stellt für Mitarbeiter eine wichtige Grundlage verlässlicher Dienstplanung dar. Diese gewährleistet, dass die Arbeitsanforderungen nicht einer täglich wechselnden Anzahl an Mitarbeitern mit unterschiedlichen Qualifikationen ausgesetzt ist (siehe Regelbesetzung), sondern möglichst gleichmäßig.
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Teil 7: Wochenendbesetzung
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Die Frage nach der Wochenendbesetzung erregt die Gemüter insbesondere bei der Frage, ob an 7 Tagen die Besetzung identisch sein soll oder am Wochenende abweichend bzw. mit reduzierter Besetzung gearbeitet wird.
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Teil 8: Arbeitsablaufplanung auf dem Wohnbereich
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Die gleichmäßige Belastung der diensthabenden Mitarbeitenden einerseits und die zwingend erforderliche Berücksichtigung von Qualifikationen andererseits erfordert eine strukturierte Form der Arbeitsablauforganisation. Ob diese in Form von Stecktafeln, digitalen Systemen oder wie auch immer stattfindet, bleibt der Einrichtung belassen.
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Teil 9: Urlaubsplanung und Urlaubsberechnung
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Im vorherigen Teil dieser Beitragsreihe haben Sie gelernt, wie Sie Arbeitsabläufe planen und auch bei Urlaubs- und Krankheitszeiten eine verlässliche Regelbesetzung gewährleisten. Abschließend geht es nun um die Frage, wie Urlaube geplant und berechnet werden.
Blog zu Techniken und Methoden
Pflege-Expertin Heike Jurgschat-Geer teilt in ihren Beiträgen regelmäßig ihr Fachwissen zu verschiedenen Aspekten der Führungsarbeit in Zeiten der Veränderung. Ihre Beiträge umfassen nicht nur bewährte Techniken und Methoden, sondern bieten auch konkrete Anleitungen und Fallstudien, um Führungskräften in der Altenpflege praktische Werkzeuge an die Hand zu geben.
Von der Methode der kollegialen Beratung bis hin zur Arbeit mit sogenannten Personas. Heike Jurgschat-Geer beleuchtet nachvollziehbar die Herausforderungen moderner Führungsarbeit und zeigt Wege auf, wie diese erfolgreich gemeistert werden können.
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Rollen und Aufgaben mit dem Rollen-Canvas visualisieren
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Vorbehaltene Aufgaben der Pflegefachkräfte nach § 4 PflBG und die Einführung des neuen Personalbemessungsinstruments nach § 113 c SGB XI wirken sich auf die Zusammenarbeit im Pflegeteam aus. Eine saubere Klärung der Rollen ist wichtig, damit es nicht zu Konflikten und Unzufriedenheit kommt. Das Rollen-Canvas kann dabei ein sehr hilfreiches Tool sein.
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Wie das Dreieck der Zusammenarbeit zu besserer Teamarbeit führt
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n Zeiten des Personalmangels und des demografischen Wandels sind unsere Pflegeteams sehr heterogen zusammengesetzt. Ein Umstand, der die Entwicklung von Teamgeist und Teamleistung erschwert. Das Dreieck der Zusammenarbeit bietet einen pragmatischen Ansatz zur Gestaltung von Diskussionen und Reflexionen in Teams. Ziel und angestrebtes Ergebnis ist es, die Zusammenarbeit zu verbessern.
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Mit Personas Komplexität reduzieren
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Wer sind die Bewohner, die Auszubildenden, die Mitarbeitenden? Personas ermöglichen es, die Vielfalt der individuellen Merkmale zu erfassen, die charakteristischen Eigenschaften herauszuarbeiten und zu strukturieren. Durch die Zuordnung einer einzelnen Person zu einer Persona wird es möglich, sowohl das Typische als auch das Besondere zu erkennen und besser zu verstehen
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Methode der kollegialen Beratung im Alltag implementieren
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Pflegefachpersonen tragen mit den Vorbehaltsaufgaben die Verantwortung für den individuellen Pflegeprozess. Sie agieren selbständig und in voller Eigenverantwortung. Dazu gehört, dass sie situativ Grenzen erkennen, Unterstützung bei der Problemlösung suchen und reflektieren. Methodisch bietet sich dazu die kollegiale Beratung – auch Intervision bezeichnet – an.
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Mit der Potenzialanalyse Talente erkennen und fördern
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Viele Führungskräfte glauben, die Potenziale ihrer Mitarbeiter aus dem Bauch heraus einschätzen zu können. Dabei gehört die Potenzialeinschätzung mit zu den schwierigsten Aufgaben in der Personalentwicklung, denn häufig werden Schwächen überbetont und Talente nicht gezielt genutzt. Die Potenzialanalyse ist ein Instrument, mit dem Führungskräfte systematisch das Potenzial ihrer Mitarbeitenden erkennen und darauf aufbauend individuelle Entwicklungsmaßnahmen einleiten können.
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Mit dem Personalportfolio behalten Sie den Überblick
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Das Personalportfolio unterstützt Sie als Führungsperson dabei, Ihre Personalplanung und -entwicklung strategisch zu steuern. Es reduziert die Komplexität durch eine einfache und gut verständliche Visualisierung und unterstützt Sie bei Ihren Entscheidungen über personalstrategische Maßnahmen.
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So erstellen Sie einen betrieblichen Fort- und Weiterbildungsplan
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„Fortbildungsplan haben wir.“ Super! Dann wird es Ihnen große Freude bereiten, mit mir gemeinsam die Methode etwas tiefer zu erforschen, um die Effektivität und Effizienz in der Anwendung zu optimieren.
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Das kollegiale Feedback mit Lobkarten fördern
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Aus Sicht der Kommunikationswissenschaft ist Feedback ein zentrales Element, um Kommunikationsstörungen zu vermeiden. Führungspersonen können unterschiedliche Methoden nutzen, um eine konstruktive Feedback-Kultur in ihren Teams zu unterstützen.
Blog zu Haltung und Werten
In seinen fundierten Beiträgen legt Dr. Hans-Jürgen Wilhelm den Schwerpunkt auf die Bedeutung von Haltung und Werten für erfolgreiche Führungskräfte. Denn gute Führung beginnt schon bei der inneren Haltung. Der Experten-Blog widmet sich deshalb dem Thema „Stärker führen mit Fokus auf Haltung und Werte“. Dr. Wilhelm liefert inspirierende Einblicke sowie praktische Ratschläge für eine Führungskultur, die auf Integrität, Authentizität und Verantwortung basiert. Entdecken Sie, wie Sie Ihre Führungsqualitäten wertebasiert stärken und Ihre Einrichtung werteorientiert weiterentwickeln können.
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Warum ist Haltung für meine Führung wichtig?
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Liebe Leserinnen und Leser, der Titel des 1. Blog ist: Warum ist Haltung für meine Führung wichtig? Haltung ist in ihrem Arbeitsalltag als Führungskraft ihr Rückgrat. Sie gibt Ihnen Halt, Sicherheit und ist der Kompass für ihre Entscheidungen. Ihren Kolleginnen und Kollegen gibt ihre Haltung Orientierung und Verlässlichkeit!
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Was hat meine Haltung mit meinen Werten zu tun?
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Liebe Leserinnen und Leser,
der Titel des 2. Blog ist: Was hat meine Haltung mit meinen Werten zu tun? In diesem Blog möchte ich Sie einladen, sich mit Ihren persönlichen Werten aber auch mit den Werten Ihrer Teammitglieder auseinander zu setzen. Werte sind die „Bausteine“ für Ihre persönliche, aber auch für die Haltung Ihres Teams. Die bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Werten und der eigenen Haltung ist aus meiner Sicht nicht nur für jede Führungskraft, sondern auch für jedes Team die zentrale Grundlage für die tägliche Arbeit im Pflegealltag.
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Wie erkenne ich Wertekonflikte, und wie kann ich diese im Team klären?
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Liebe Leserinnen und Leser,
der Titel des dritten Blogs lautet: Wie erkenne ich Wertekonflikte, und wie kann ich diese im Team klären?
Wenn wir uns entscheiden müssen, hat dies oft etwas mit einem Wertekonflikt zu tun. Selbst wenn es nur darum geht, ob ich mir ein Eis gönne oder nicht. Wir müssen abwägen zwischen den Werten „Gesundheit“ oder „Lebensfreude“. Wertekonflikte tragen wir aber nicht nur mit uns selbst aus, sondern auch mit anderen Menschen – manchmal bewusst, jedoch oft unbewusst, mit großen Auswirkungen auf das Miteinander. Ich bin sicher, dass es für Sie als Führungskraft wichtig ist, für diese großen und kleinen Konflikte sensibel zu werden. Deshalb möchte ich Sie einladen, diesem Thema etwas Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.
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Meine Haltung gibt mir Halt und Sicherheit
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Liebe Leserinnen und Leser,
der Titel des vierten Blogs lautet: Meine Haltung gibt mir Halt und Sicherheit
Ich möchte Sie einladen, sich mit ihren persönlichen Werten und Motiven intensiver auseinander zu setzen. Denn dieses Wissen gibt Ihnen Sicherheit und eine solide Grundlage, um ihre vielfältige Aufgabe als Führungsperson besser wahrnehmen zu können.
Deshalb möchte ich Sie einladen, diesem Thema etwas Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.
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Meine Haltung gibt meinen Kolleginnen und Kollegen Orientierung
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Liebe Leserinnen und Leser,
der Titel des fünften Blogs lautet: Meine Haltung gibt meinen Kolleginnen und Kollegen Orientierung.
In einem Team treffen die verschiedenen Werte und Haltungen der einzelnen Mitglieder aufeinander. Hier eine gute und für alle tragbare gemeinsame Grundlage zu schaffen, ist ihre Aufgabe als Führungskraft.
Deshalb möchte ich Sie einladen, diesem Thema etwas Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.Ich wünsche Ihnen viel Freude und hilfreiche Erkenntnisse beim Lesen und freue mich auf Ihre Rückmeldung.
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Wertschätzung – wertvoll oder überbewertet?
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Liebe Leserinnen und Leser,
der Titel des sechsen Blogs lautet: Wertschätzung – wertvoll oder überbewertet?
Wertschätzung ist das große Thema in der Pflege und wird von ihr immer wieder eingefordert. Aber was hat es mit der Wertschätzung auf sich? Wieviel Wertschätzung steht mir zu? Wieviel ist normal, wieviel zu viel oder zu wenig? Oder ist das Gehalt, das jeder von uns für seine Arbeit erhält, bereits Wertschätzung genug? Frei nach dem schwäbischen Sprichwort: „Nicht geschimpft ist genug gelobt“.Ich wünsche Ihnen viel Freude und hilfreiche Erkenntnisse beim Lesen und freue mich auf Ihre Rückmeldung. – Hans-Jürgen Wilhelm
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Wertewandel – sollte ich dagegen ankämpfen, oder muss ich ihn annehmen?
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Liebe Leserinnen und Leser,
der Titel des siebten Blogs lautet: Wertewandel – sollte ich dagegen ankämpfen, oder muss ich ihn annehmen?
Der soziale Wandel und damit verbunden auch die sich verändernden Werte sind längst nicht mehr nur ein Thema für Philosophen und Soziologen. Beides ist für jeden von uns im Alltag erkennbar. Sei es in den täglichen Nachrichten oder auch im Pflegealltag.
Wie stellen wir uns persönlich diesen Veränderungen? Was bedeuten diese für unser tägliches Miteinander, und wie beeinflusst es Ihre Aufgabe als Leitungskraft?
Ein wichtiges Thema auch für Ihren Führungsstil, deshalb möchte ich Sie einladen, diesem Thema etwas Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.
Ich wünsche Ihnen viel Freude und hilfreiche Erkenntnisse beim Lesen und freue mich auf Ihre Rückmeldung. – Hans-Jürgen Wilhelm
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Richtig Führen – geht das?
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Liebe Leserinnen und Leser,
der Titel des achten und damit letzten Blogs lautet: Richtig Führen – geht das?
In diesem Blog geht es nicht darum, DEN RICHTIGEN Führungsstil zu beschreiben, sondern darum, Sie dafür sensibel zu machen, welcher Führungsstil Ihnen entspricht und zu erkennen, dass jeder Stil seine Stärken und Schwächen hat.
Mir geht es um authentische Führung, die sowohl für Sie persönlich aber auch für den Erfolg ihres Teams grundlegend ist. Deshalb möchte ich Sie einladen, diesem Thema etwas Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.
Ich wünsche Ihnen viel Freude und hilfreiche Erkenntnisse beim Lesen und freue mich auf Ihre Rückmeldung. – Hans-Jürgen Wilhelm